Wir wollen
Ihnen hier zeigen, dass wir nicht immer eilig einem Ziel zustreben müssen. Diese
kleinen Naturschönheiten erleben wir nur, wenn wir mit Muße wandern,
auch einmal stehen bleiben und in die Knie gehen. Zum Fotografieren müssen
wir uns dann oft auf den Bauch legen.
Das
schwierigste bei diesen Fotos ist, das persönliche Trägheitsmoment zu überwinden.
Zusätzlich zur üblichen Berg-Ausrüstung, Trinken und Verpflegung schleppen
wir noch unsere Foto-Ausrüstung mit: Spiegelreflex-Kamera, Makro-Objektiv,
Stativ etc.. Allein diese Foto-Sachen wiegen manchmal schon bis zu fünf kg. Die Ergebnisse sind
aber eine Entschädigung für diese Strapazen. Sie
müssen jedoch nicht unbedingt fotografieren. Es ist auch schon ein Erlebnis
diese Schönheiten der Natur nur anzuschauen. Das Frühjahr und der
Sommeranfang sind dafür die beste Zeit. Im Mai liegt oft ab 2.000 m aufwärts
teilweise noch Schnee, und in niedrigeren Lagen breiten sich Blütenteppiche
aus.
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Klick auf diese Fotos führt zu vergrößerten Bildern und weiteren Infos.
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